KKK / START / 01
Programmieren mit Blöcken
Von Scratch zu Spielen, Apps und kleinen KI-Ideen.
Zum LehrplanDeutschland · Künstliche Intelligenz · 6 bis 12 Jahre
Kinder begegnen KI im Sprachassistenten, in Videoempfehlungen und bald im Unterricht. Verstehen lernen sie sie am besten, indem sie selbst eine kleine Maschine bauen, die aus Beispielen lernt. Diese Seite zeigt, warum wir dafür keine Chatbots einsetzen, wie oft Kinder in Deutschland laut KIM-Studie 2024 schon KI nutzen, was die Kultusministerkonferenz dazu sagt, und ein Ratespiel, mit dem ein Kind in einer Stunde seine erste KI programmiert. Der Unterricht findet auf Englisch statt, mit Mentoren aus Indien.
Unterricht auf Englisch, mit Mentoren aus Indien · seit 2020 live online · mehr als 10.000 Lernende weltweit
Kurz gesagt
Der KI-Kurs für Kinder von Modern Age Coders ist Live-Unterricht auf Englisch für Kinder von 6 bis 12 Jahren in ganz Deutschland, mit Mentoren aus Indien. Die Kinder nutzen keinen Chatbot, sondern bauen selbst kleine lernende Programme: erst auf Papier und in Scratch, ab etwa zehn Jahren in Python. Sie lernen in einer Gruppe von fünfzehn bis zwanzig Kindern oder im Einzelunterricht, im eigenen Tempo und mit einem festen Mentor.
Passende Kurse
Einer erklärt, wie KI lernt und wo sie sich irrt, einer führt von Scratch-Blöcken zu ersten Python-Projekten, einer legt die Grundlagen des Programmierens für die Jüngsten.

KKK / 01
Für 8 bis 14 Jahre. Wie Maschinen aus Daten lernen, wo sie danebenliegen und wie man ihre Antworten prüft, mit altersgerechten Werkzeugen.
Zum Lehrplan →
KKK / 02
Etwa 9 bis 13 Jahre. Erste echte Programme, Turtle-Grafik und kleine Projekte, die Entscheidungen treffen, wie das Ratespiel auf dieser Seite.
Zum Lehrplan →
KKK / 03
Für 6 bis 11 Jahre. Mit bunten Blöcken Spiele und Geschichten bauen und dabei Bedingungen, Schleifen und Variablen kennenlernen.
Zum Lehrplan →Chatbots und Altersgrenzen
Nein. Viele KI-Angebote sind für Kinder gar nicht freigegeben, und wer nur Fragen in ein Textfeld tippt, erfährt wenig darüber, was dahinter passiert. Die Altersgrenzen setzen die Anbieter selbst; die Tabelle nennt sie mit der jeweiligen Quelle.
| Angebot | Mindestalter | Woher die Angabe stammt |
|---|---|---|
| Claude (Anthropic) | 18 Jahre, oder höher, wenn das örtliche Recht es verlangt | Verbraucherbedingungen von Anthropic, gelesen am 3. November 2026 |
| Eigenes Google-Konto selbst verwalten | In Deutschland 16 Jahre | Google Konto-Hilfe, Altersanforderungen nach Land, gelesen am 3. November 2026 |
| ChatGPT (OpenAI) | Ab 13; bis zum 18. Geburtstag braucht es die Zustimmung der Eltern | Nutzungsbedingungen von OpenAI laut unserer Prüfung vom Juli 2026; die Seite hat unseren Abruf im November 2026 abgelehnt |
Quellen: Anthropic, Consumer Terms of Service ("at least 18 years old ... whichever is higher"); Google, Konto-Hilfe, Altersanforderungen ("Deutschland: mindestens 16 Jahre"); OpenAI, Terms of Use, wie in unserer Altersprüfung von KI-Werkzeugen im Juli 2026 erfasst. Wir sind mit keinem dieser Unternehmen verbunden.
Für ein Grundschulkind ist keines dieser Angebote vorgesehen. Ein Kurs, der Kinder trotzdem in Chatbots tippen lässt, umgeht die Regeln, die die Anbieter selbst aufgestellt haben. Unser Kinderkurs kommt deshalb ohne Konto bei einem KI-Anbieter aus.
Das ist kein Verzicht. Wer selbst eine Maschine baut, die aus Beispielen Regeln ableitet, versteht später auch einen großen Chatbot besser: Er rechnet mit Daten, er kann danebenliegen, und er weiß nur, was in seinen Beispielen steckt.
Die Kinder sortieren Karten, stellen Ja-Nein-Fragen, zeichnen Entscheidungsbäume und bauen daraus Programme in Scratch und Python. Am Ende jeder Einheit steht eine kleine Maschine, die etwas erkennt, rät oder sortiert, und die das Kind selbst erklären kann.
Jugendliche ab 13 dürfen manche Werkzeuge mit Zustimmung ihrer Eltern verwenden. Das ist ein Thema für unsere Kurse für Jugendliche, nicht für diesen.
Was Studien zeigen
Weniger, als viele Eltern glauben. Die KIM-Studie 2024 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest hat zum ersten Mal gefragt, wie Kinder KI für die Schule nutzen.
| Situation | Anteil | Bezugsgruppe |
|---|---|---|
| KI-Anwendungen mindestens einmal pro Woche in der Freizeit online | 9 % | Kinder, die das Internet nutzen |
| KI wird regelmäßig im Unterricht eingesetzt | 11 % | Schulkinder, die in der Schule zumindest selten digitale Geräte nutzen |
| KI-Anwendungen werden im Unterricht nie genutzt | 72 % | dieselbe Gruppe |
| KI zu Hause für die Schule, mindestens wöchentlich | 7 % | alle Schulkinder |
| KI zu Hause für die Schule, nie | 81 % | alle Schulkinder |
Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), KIM-Studie 2024, Kapitel Online-Aktivitäten und Digitales Lernen. Für die Studie wurden 1.225 Kinder zwischen sechs und 13 Jahren und ihre Haupterziehungspersonen zwischen dem 18. September und dem 7. November 2024 persönlich befragt. Gelesen am 3. November 2026.
Die Zahlen zeigen zwei Dinge. Erstens ist KI für die meisten Kinder in Deutschland noch kein Alltagswerkzeug: Vier von fünf Schulkindern nutzen sie zu Hause nie für die Schule. Zweitens steigt die Internetnutzung schnell. Laut derselben Studie sind 54 Prozent der Kinder, die online sind, täglich im Netz. Wer jetzt versteht, wie Maschinen aus Daten lernen, hat einen Vorsprung, wenn KI in der Schule und zu Hause häufiger wird.
Wir lesen solche Studien gern mit den Kindern zusammen, in einfachen Worten. Eine Prozentzahl ist für ein Kind von zehn Jahren ein guter Anlass, über Daten zu sprechen: Wer wurde gefragt? Wie viele? Und was weiß man über Kinder, die nicht gefragt wurden?
Schule und KMK
Die Länder halten ein Grundverständnis der Technik für unverzichtbar. Ob Sprachmodelle schon in der Grundschule eingesetzt werden sollen, ist dagegen offen.
In ihrer Handlungsempfehlung zu KI vom 10. Oktober 2024 schreiben die Länder, ein grundlegendes Verständnis der technischen Funktionsweisen sowie das Erkennen von Chancen, Grenzen und Risiken seien für einen reflektierten Umgang "unabdingbar".
Die Ständige Wissenschaftliche Kommission empfiehlt einen weitgehenden Verzicht auf KI-Sprachmodelle in der Grundschule und den ersten Jahren der Sekundarstufe I. Die Länder halten diese Empfehlung in derselben Handlungsempfehlung für "erörterungsbedürftig".
Im Oktober 2026 hat die KMK ihren Kompetenzrahmen "Bildung in der digitalen Welt" um KI ergänzt. Er orientiert sich am Rahmenwerk "Empowering Learners for the Age of AI" der OECD und der Europäischen Kommission und nennt etwa, algorithmische Strukturen in genutzten Anwendungen zu erkennen.
Für Eltern heißt das: Die Grundschule entscheidet von Land zu Land und von Schule zu Schule, wie viel KI sie zeigt. Die Grundschule dauert in den meisten Ländern von Klasse 1 bis 4, in Berlin und Brandenburg bis Klasse 6. Die Kommission empfiehlt außerdem Informatik als verpflichtenden Teil des Sachunterrichts; wie weit ein Land dem folgt, ist sehr verschieden.
Unser Kurs ersetzt keinen Unterricht und vergibt keine Noten. Er setzt dort an, wo die KMK selbst den Kern sieht: verstehen, wie die Technik funktioniert. Das gelingt Kindern am besten mit den Händen, mit Karten, Blöcken und eigenem Code. Mit der KMK, einer Schule oder einem Ministerium sind wir nicht verbunden.
Quellen: KMK, Handlungsempfehlung für die Bildungsverwaltung zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz in schulischen Bildungsprozessen, Beschluss vom 10.10.2024; KMK-Kompetenzrahmen "Bildung in der digitalen Welt", Aktualisierung im Kontext Künstlicher Intelligenz, Beschluss vom 16.10.2026, Abschnitt 5.5.2; KMK zur Grundschule; Gesellschaft für Informatik zur Empfehlung der SWK. Gelesen am 3. November 2026.
Ein Beispiel aus dem Kurs
Mit einem Ratespiel. Ein Kind denkt an ein Tier, die Maschine stellt Ja-Nein-Fragen und rät. Der Trick, den die Kinder dabei entdecken, ist derselbe, mit dem viele echte Systeme ihre Entscheidungen treffen: Eine gute Frage teilt die Möglichkeiten in zwei gleich große Hälften. Das Beispiel ist unser eigenes.
| Tier | Fell? | Wohnt im Haus? | Größer als ein Mensch? | Frisst andere Tiere? |
|---|---|---|---|---|
| Katze | 1 | 1 | 0 | 1 |
| Hamster | 1 | 1 | 0 | 0 |
| Löwe | 1 | 0 | 1 | 1 |
| Pferd | 1 | 0 | 1 | 0 |
| Frosch | 0 | 0 | 0 | 1 |
| Schnecke | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Hai | 0 | 0 | 1 | 1 |
| Nilpferd | 0 | 0 | 1 | 0 |
Für Kinder von 6 bis 9: erst auf Papier, dann in Scratch. So läuft die Einheit in fünf Schritten, jeder etwa zehn Minuten lang.
frage [Hat es ein Fell?] und warte stellt die Figur die erste Frage. Ein Block falls <(Antwort) = [ja]> dann ... sonst teilt das Programm in zwei Wege, so wie der Baum auf dem Papier.sage [Ist es ein Hamster?]. Das Kind spielt mit Eltern oder Geschwistern und zählt, wie viele Fragen die Figur braucht.FRAGEN = ['Hat es ein Fell?', 'Wohnt es bei Menschen im Haus?',
'Ist es größer als ein Mensch?', 'Frisst es andere Tiere?']
TIERE = {
'Katze': [1, 1, 0, 1],
'Hamster': [1, 1, 0, 0],
'Löwe': [1, 0, 1, 1],
'Pferd': [1, 0, 1, 0],
'Frosch': [0, 0, 0, 1],
'Schnecke': [0, 0, 0, 0],
'Hai': [0, 0, 1, 1],
'Nilpferd': [0, 0, 1, 0],
}
def gute_frage(namen, tiere):
# Die gute Frage teilt die Gruppe möglichst genau in zwei Hälften.
wahl, abstand = None, None
for nr in range(len(FRAGEN)):
ja = sum(tiere[n][nr] for n in namen)
a = abs(ja - (len(namen) - ja))
if ja > 0 and ja < len(namen) and (abstand is None or a < abstand):
wahl, abstand = nr, a
return wahl
def zaehle_fragen(namen, tiere, tiefe=0, ergebnis=None):
if ergebnis is None:
ergebnis = {}
if len(namen) == 1:
ergebnis[namen[0]] = tiefe
return ergebnis
nr = gute_frage(namen, tiere)
if nr is None:
print('Nicht zu unterscheiden:', ' und '.join(namen))
for n in namen:
ergebnis[n] = None
return ergebnis
ja = [n for n in namen if tiere[n][nr] == 1]
nein = [n for n in namen if tiere[n][nr] == 0]
zaehle_fragen(ja, tiere, tiefe + 1, ergebnis)
zaehle_fragen(nein, tiere, tiefe + 1, ergebnis)
return ergebnis
# Versuch 1: acht Tiere, die Maschine wählt ihre Fragen selbst
fragen = zaehle_fragen(list(TIERE), TIERE)
print('Erste Frage:', FRAGEN[gute_frage(list(TIERE), TIERE)])
print('Fragen pro Tier:', fragen)
print('Durchschnitt:', sum(fragen.values()) / len(fragen))
# Zum Vergleich: der Reihe nach raten ("Ist es eine Katze?")
raten = [min(i + 1, len(TIERE) - 1) for i in range(len(TIERE))]
print('Der Reihe nach raten, Durchschnitt:', sum(raten) / len(raten))
# Versuch 2: ein neues Tier kommt dazu
TIERE['Hund'] = [1, 1, 0, 1]
zaehle_fragen(list(TIERE), TIERE)
# Versuch 3: eine neue Frage hilft
FRAGEN.append('Kann es bellen?')
for n in TIERE:
TIERE[n].append(1 if n == 'Hund' else 0)
fragen = zaehle_fragen(list(TIERE), TIERE)
print('Mit der neuen Frage:', fragen['Katze'], 'Fragen für die Katze,', fragen['Hund'], 'für den Hund')
print('Durchschnitt:', round(sum(fragen.values()) / len(fragen), 2))Ausgabe, so wie wir das Programm mit Python 3.14 ausgeführt haben:Erste Frage: Hat es ein Fell?Fragen pro Tier: {'Katze': 3, 'Hamster': 3, 'Löwe': 3, 'Pferd': 3, 'Hai': 3, 'Nilpferd': 3, 'Frosch': 3, 'Schnecke': 3}Durchschnitt: 3.0Der Reihe nach raten, Durchschnitt: 4.375Nicht zu unterscheiden: Katze und HundMit der neuen Frage: 4 Fragen für die Katze, 4 für den HundDurchschnitt: 3.22
Was die Kinder daraus lernen: Die Maschine schaut sich für jede Gruppe an, welche Frage sie am gleichmäßigsten teilt, und wählt diese. So kommt sie bei acht Tieren immer mit drei Fragen aus. Wer dagegen der Reihe nach fragt, "Ist es eine Katze? Ist es ein Hamster?", braucht im Schnitt 4,375 Fragen. Als der Hund dazukommt, meldet das Programm: Nicht zu unterscheiden. Erst die neue Frage "Kann es bellen?" trennt die beiden, und der Durchschnitt steigt auf 3,22 Fragen für neun Tiere.
Nach Alter
Unsere eigene Einteilung. Jedes Kind beginnt dort, wo es gerade steht, und der Mentor passt die Aufgaben an Lesen, Schreiben und Englisch an.
| Alter | Was das Kind tut | Womit |
|---|---|---|
| 6 und 7 | Dinge nach Merkmalen sortieren, Ja-Nein-Fragen stellen, einen Ablauf als Bilderfolge legen | Karten, Papier, einfache Blöcke |
| 8 und 9 | Entscheidungsbäume zeichnen und als Programm bauen, eine Figur auf Antworten reagieren lassen | Scratch |
| 10 und 11 | Daten als Tabelle anlegen, ein Programm Regeln aus Beispielen finden lassen, Fehler der Maschine erklären | Scratch und erste Schritte in Python |
| 12 | Eigene kleine Projekte, die erkennen, raten oder sortieren, und ein kurzer Vortrag darüber auf Englisch | Python |
Ein Ratespiel für Tiere, Länder oder Fußballvereine. Eine Sortiermaschine, die Obst nach Farbe und Größe einordnet. Ein Quiz, das sich merkt, welche Fragen schwer waren, und diese öfter stellt.
Bei jedem Projekt fragt der Mentor: Woher weiß die Maschine das? Was passiert, wenn wir ein Beispiel weglassen? Diese Fragen sind wichtiger als der fertige Code.
Wer Freude daran hat, findet in Deutschland Wettbewerbe für junge Forschende. Bei Jugend forscht junior können Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse und bis 14 Jahre antreten. Die FIRST LEGO League richtet sich an Kinder und Jugendliche von 5 bis 16; ihre neue Future Edition beruht auf Sets von LEGO Education zu Informatik und KI.
Mit diesen Wettbewerben und ihren Veranstaltern sind wir nicht verbunden. Die Anmeldung läuft dort, oft über die Schule.
Unterrichtszeiten
Unter der Woche oder am Wochenende, flexibel: Wählen Sie eine Gruppe, oder für einen ganz persönlichen Plan den Einzelunterricht zu einer Zeit, die Ihrer Familie passt, am Wochenendvormittag oder an Nachmittagen unter der Woche.
| Deutsche Zeit | Indien, solange in Deutschland Winterzeit gilt | Indien, ab dem 28. März 2027 |
|---|---|---|
| 14:50 | 19:20 | 18:20 |
| 16:20 | 20:50 | 19:50 |
| Samstag 09:15 | 13:45 | 12:45 |
Rechtsgrundlage ist das Einheiten- und Zeitgesetz: Von Ende Oktober bis Ende März zeigen deutsche Uhren MEZ (UTC+1), dazwischen MESZ (UTC+2). Umgestellt wurde zuletzt am 25. Oktober 2026, vorgestellt wird wieder am 28. März 2027. Weil Indien keine Sommerzeit kennt und immer UTC+5:30 hat, wächst der Abstand im Winter auf viereinhalb Stunden und schrumpft im Sommer auf dreieinhalb. Alle drei Zeilen sind Beispiele und keine feste Gruppe.
Sechs- und Siebenjährige konzentrieren sich am frühen Nachmittag oder am Samstagmorgen meist am besten, deshalb planen wir für sie kürzere Abschnitte mit kleinen Pausen. Den Termin wählen Sie im Buchungsformular nach Ihrer deutschen Uhr.
Fortschritt
Fünf Stufen, die wir selbst verwenden, um den Lernstand zu beschreiben und Eltern zu berichten.
| Stufe | Typisches Alter | Ihr Kind kann |
|---|---|---|
| 1. Sortieren | 6 bis 7 | Dinge nach einem Merkmal in zwei Gruppen teilen und sagen, nach welchem |
| 2. Gut fragen | 7 bis 9 | eine Frage finden, die eine Gruppe ungefähr halbiert |
| 3. Baum bauen | 8 bis 10 | einen Entscheidungsbaum zeichnen und in Scratch umsetzen |
| 4. Lernen lassen | 10 bis 12 | ein Programm aus einer Tabelle von Beispielen seine Fragen selbst wählen lassen |
| 5. Grenzen erklären | 11 bis 12 | zeigen, wann eine Maschine scheitert, und begründen, warum |
Fragen Sie Ihr Kind nach einer Stunde nicht nur, was es gebaut hat, sondern warum die Maschine einmal falsch geraten hat. Diese Antwort zeigt am besten, was es verstanden hat.
Nach den Stunden bekommen Sie eine kurze Rückmeldung: was geübt wurde, was gut lief und was als Nächstes kommt.
Raten Sie selbst mit, bevor das Programm rät. Wer schneller richtig liegt, gewinnt die Runde.
Wenn die Maschine sich irrt, ist das kein Fehler von Ihnen, sondern ein Hinweis: Ihr fehlt eine Frage.
Weitere Kurse
Alle Kurse finden live statt, auf Englisch, mit einem festen Mentor, in der Gruppe oder im Einzelunterricht.
KKK / START / 01
Von Scratch zu Spielen, Apps und kleinen KI-Ideen.
Zum LehrplanKKK / START / 02
Rätsel, Muster und Abläufe, oft ganz ohne Bildschirm.
Zum LehrplanKKK / START / 03
Eigene Apps aus Blöcken, die auf dem Tablet laufen.
Zum LehrplanKKK / PROJ / 01
Scratch, Roblox und Minecraft als Werkstatt.
Zum LehrplanKKK / PROJ / 02
Von Blöcken zu echtem Code in einer vertrauten Welt.
Zum LehrplanKKK / PROJ / 03
Die erste eigene Webseite, Schritt für Schritt.
Zum LehrplanKKK / INF / 01
Begleitung zum Schulfach Informatik ab Klasse 5.
Zum LehrplanKKK / INF / 02
Knobelaufgaben vom Biber bis zu KI-Projekten.
Zum LehrplanKKK / INF / 03
Rechnen, Muster und Daten im eigenen Code, 10 bis 15.
Zum LehrplanAblauf
Unter der Woche oder am Wochenende, flexibel: Wählen Sie eine Gruppe, oder für einen ganz persönlichen Plan den Einzelunterricht zu einer Zeit, die Ihrer Familie passt, am Wochenendvormittag oder an Nachmittagen unter der Woche.
Früher Nachmittag
Wenn die Grundschule aus ist, etwa ab 14:50 Uhr.
Samstag
Am Vormittag, wenn Kinder ausgeruht sind.
Einzeln
Zu einer Zeit, die Sie mit dem Mentor absprechen.
Jede Stunde beginnt mit einem Rätsel oder Kartenspiel, ganz ohne Code.
Aus dem Spiel wird ein kleines Programm in Scratch oder Python.
Kurze Sätze, viele Bilder, schwierige Wörter werden gezeigt und wiederholt.
Jedes Kind sagt am Ende in eigenen Worten, wie seine Maschine entscheidet.
Wir nutzen keine Chatbots, für die Kinder zu jung sind.
Dieselbe Person jede Woche, die Ihr Kind gut kennt.
Projekte unserer Lernenden
Eine Auswahl von Projekten unserer Lernenden weltweit. Mehr davon zeigt die Seite Student labs (auf Englisch).

KI und ML
Ein KI-Ernährungscoach, der Mahlzeiten auswertet und Schritt für Schritt auf ein Ziel hinarbeitet.

KI und ML
Ein Chatbot, der Fragen zu Mathematik und Programmierung beantwortet, von einem Schüler gebaut und veröffentlicht.

KI und ML
Ein Assistent, der jungen Menschen hilft, unsichere Situationen im Internet zu erkennen.

Web-App
Eine Wetter-Website mit aktuellen Bedingungen für jeden Ort.
Preise
Ein Monat umfasst acht Live-Stunden. Den Preis zeigen wir Ihnen in Euro, berechnet mit dem Referenzkurs, den die Europäische Zentralbank veröffentlicht. Die Zahlung selbst läuft in US-Dollar, die Umrechnung übernimmt Ihre Bank, und deshalb weicht der gebuchte Betrag manchmal um ein paar Cent ab.
Kostenlose Probestunde
Kostenlos
keine Karte nötig
Gruppenkurs
90 €
pro Monat, acht Live-Stunden, abgerechnet in US-Dollar
Einzelunterricht
134 €
pro Monat, acht Live-Stunden, abgerechnet in US-Dollar
Was Familien sagen
Was Familien über uns bei Google schreiben, wörtlich und auf Englisch, so wie es dort steht.
★★★★★
"The one step solution for my son. Modern Age Coders make learning coding so simple that kids love it. The teachers explain complex concepts clearly with practical exercises and interactive content."
Ria Mukherjee
Parent
★★★★★
"Modern Age Coders has been a game-changer for me. I struggled to grasp IT concepts and coding before joining, but their classes transformed everything. I can now confidently write complex programs with ease."
Samriddha Mondal
Student
★★★★★
"One of the most wonderful education centres out there. Education is not limited to school syllabus but focuses on skill development."
Vansh Agarwal
Student
★★★★★
"My child Dhairya is really enjoying the Modern Age Coders classes. This is his first online class and he eagerly looks forward to it. I can already see his improvement, and the teachers are very cooperative."
Sonam Oswal
Parent of Dhairya
★★★★★
"Modern Age Coders have wonderful teachers who teach in a clear, easy and practical way. The teacher boosts students' confidence and inspires them to learn without hesitation."
Sonu Goyal
Parent
★★★★★
"I highly recommend this computer coding class! The teachers are incredibly knowledgeable and passionate about coding."
Ritu Kedia
Parent
Fragen von Eltern
Nein, jede Stunde läuft live und nur auf Englisch, mit Mentoren aus Indien, die langsam und deutlich sprechen und sich auf Tempo und Aussprache Ihres Kindes einstellen. Für viele Familien ist das ein Vorteil: Ihr Kind lernt, wie KI funktioniert, und übt dabei ganz nebenbei Englisch, die Sprache, in der Programmiersprachen geschrieben sind.
Ab 6 Jahren. Die Jüngsten arbeiten mit Karten, Bildern und einfachen Blöcken, ab etwa 8 Jahren mit Scratch und ab etwa 10 Jahren mit ersten Python-Programmen. Lesen und Schreiben müssen noch nicht sicher sein, der Mentor zeigt viel und liest Aufgaben vor.
Nein. Viele Chatbots sind laut ihren eigenen Bedingungen nicht für Kinder gedacht: Claude erst ab 18 Jahren, ChatGPT ab 13 Jahren, bis zur Volljährigkeit nur mit Zustimmung der Eltern. Ein eigenes Google-Konto darf man in Deutschland erst ab 16 Jahren selbst verwalten. Unsere Kinder bauen ihre KI selbst, dafür braucht es kein Konto bei einem KI-Anbieter.
Ja, sogar mehr. Wer selbst eine Maschine baut, die aus einer Tabelle von Beispielen ihre Fragen wählt, erlebt, wie Lernen aus Daten funktioniert und wo es an Grenzen stößt. Genau dieses Verständnis der Funktionsweise nennt die Kultusministerkonferenz in ihrer Handlungsempfehlung von 2024 unabdingbar.
Laut KIM-Studie 2024 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest nutzen 9 Prozent der Kinder, die online sind, mindestens einmal pro Woche KI-Anwendungen. 81 Prozent der Schulkinder setzen KI zu Hause nie für die Schule ein. Befragt wurden 1.225 Kinder zwischen sechs und 13 Jahren im Herbst 2024.
Das hängt vom Land und von der Schule ab. Die Kultusministerkonferenz hat ihren Kompetenzrahmen im Oktober 2026 um KI ergänzt. Ob Sprachmodelle schon in der Grundschule eingesetzt werden sollen, ist offen: Die Wissenschaftliche Kommission empfiehlt weitgehenden Verzicht, die Länder halten das für erörterungsbedürftig. Unser Kurs vergibt keine Noten und ersetzt keinen Schulunterricht.
Nein. Wir beginnen mit Spielen auf Papier und bauen erst danach Programme. Kinder, die schon Scratch kennen, steigen später ein und kommen schneller zu Python.
Unter der Woche oder am Wochenende, flexibel: Wählen Sie eine Gruppe, oder für einen ganz persönlichen Plan den Einzelunterricht zu einer Zeit, die Ihrer Familie passt, am Wochenendvormittag oder an Nachmittagen unter der Woche. Zur Orientierung: Beginnt die Stunde im Winter um 14:50 Uhr deutscher Zeit, ist es beim Mentor in Indien 19:20 Uhr.
Oben auf dieser Seite steht die Monatsgebühr in Euro; als Grundlage dient der Referenzkurs der EZB. Belastet wird Ihr Konto in US-Dollar, den Wechsel in Euro erledigt Ihre Bank. Für die erste Stunde zahlen Sie nichts und brauchen keine Kreditkarte.
Viele Kinder machen mit Python und eigenen Projekten weiter. Wer forschen möchte, kann bei Jugend forscht junior ab der 4. Klasse und bis 14 Jahre antreten, die Anmeldung läuft beim Veranstalter. Ab 13 Jahren führen unsere Kurse für Jugendliche zu maschinellem Lernen mit echten Daten.
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Überwiegend englischsprachige Seiten, ausgewählt für Eltern jüngerer Kinder.
Der Einstieg zu allen Kursen für Familien zwischen Kiel und Konstanz.
Wenn aus Spiel Schulfach wird: Informatik ab Klasse 5.
Wie wir Denken statt Abschreiben unterrichten.
Programmieren für Kinder in Berlin.
Maschinelles Lernen für Jugendliche und Erwachsene.
So läuft unser Live-Unterricht.
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In der Probestunde spielt der Mentor mit Ihrem Kind eine Runde Tierraten und baut mit ihm die ersten Blöcke dazu. So sehen Sie, wie Ihr Kind mit Englisch und Aufgaben zurechtkommt, und wir schlagen danach die passende Gruppe vor.
Wer mehr wissen möchte, findet auf How we teach den Ablauf einer Live-Stunde und unter All courses jeden Lehrplan, beides in englischer Sprache.
Per WhatsApp schreiben · +91 91233 66161 · connect@modernagecoders.com
Die Mentoren unterrichten aus Indien, live und auf Englisch. Eine kurze WhatsApp-Nachricht ist der schnellste Weg zu uns.
Eine Priority Demo ist eine vollständige Unterrichtsstunde von etwa 45 bis 60 Minuten. Danach schickt der Mentor per WhatsApp einen schriftlichen Kompetenzbericht und einen persönlichen Lernplan. Wenn Sie sich anmelden, wird die Demo-Gebühr mit der ersten Monatsgebühr verrechnet: Schicken Sie uns dazu die Bestellnummer der Demo per WhatsApp.
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